Matchbericht


Auf Erfolgskurs - Frickal III - SC11 vom 22.11.2016

Lukas Spring traf auf seinen langjährigen Racketlon Kontrahenten Markus Zeoli. In der Vergangenheit im Squash meistens als Sieger vom Platz gehend, waren wir gespannt auf die Leistung von Lüku. Zeoli spielte von Anfang an präzise Bälle und liess Spring sehr viel laufen. Zuviel wie sich zeigte. Er schien etwas verkrampft zu spielen und musste bereits im ersten Satz ans Limit gehen. Die verbrauchte Kraft fehlte in den weiteren Sätzen und liess den Gegner noch besser aufspielen. So war das Resultat klar mit 3:0 für Zeoli.

Mit dieser Niederlage waren nun die anderen gefordert. Marcel durfte gleichzeitig gegen Markus' Schwester Natalie Vogel antreten. Auch Natalie spielte, wie bei den Frauen üblich, mit einer guten Technik präzise lange Bälle. Dies ist auch eine Stärke von Marcel. Mit seiner Physis konnte er bei langen Rallyes gut mithalten. Gewann er den ersten Satz noch knapp, übernahm er je länger wie mehr die Oberhand. Am Schluss setzte er sich klar 3:0 durch.

Rudy spielte gegen den anderen Routinier Peter Schlappritzi. Nach anfänglichen Schwierigkeiten begann er gleich mit einem Satzverlust. Jetzt musste er doch etwas laufen, obwohl er dies gar nicht gerne macht. Besser auf Peter eingestellt, setzte er seine genauen Volleys "longline", "cross" und kurz. Mit 3:1 gewann Rudy das Spiel.

Ich spielte gegen Micha Schären. Seine einige Jahre jüngeren Beine und Lunge liessen mich ein hartes Spiel erahnen. So kam es auch. Lange Rallyes mussten unterdrückt werden. Durch viel Druck in den Schlägen konnte ich mir einen Vorsprung erspielen. Mit den gewonnen ersten beiden Sätzen liess die Konzentration etwas nach und schon hatte Micha den dritten Satz gewonnen. Mit viel Kampf konnte ich im vierten das Momentum wieder drehen. 3:1 das Resultat.

Mit diesem Sieg auswärts thronen wir immer noch verlustpunktlos vom

Tabellennorden.

 

(Th. Jäggi)

 


Gelungener Saisonauftakt - Bern III : SC11 - 07.10.2016

Rudy, Rene, Hebu und Marcel, mit dieser Startaufstellung wollten wir Bern III auf den Zahn fühlen. Motiviert und heiss auf den ersten Sieg absolvierte Hebu am Donnerstag noch ein extra Training. Als Folge davon musste er Thömu am nächsten Morgen früh bitten, für ihn einzuspringen. Sein Körper, hier das Handgelenk, machte nicht mit. Gute Besserung, Hebu! Und vielen Dank an dieser Stelle auch an Thömu, der kurzfristig einspringen konnte. Somit hiessen die Duelle im Startspiel: Rudy - Dani / Rene - Marco / Thömu - Fabian / Marcel - Stefan.

Rudy verlangte seinem Gegner alles ab und nutze, wie gewohnt, jede Möglichkeit um den Punkt zu verwerten. Sein starkes Spiel zeigte sich in einer schnellen 2:0 Führung. Im dritten Durchgang geriet er noch einmal ins Wanken, insbesondere auch, weil er mit dem Entscheid des Schiedsrichters überhaupt nicht einverstanden war. Er fing sich jedoch schnell wieder und gewann ungefährdet 3:0.

Auch Rene wusste zu überzeugen. Somit gelang es Marco am Anfang überhaupt nicht ins Spiel zu finden und er hatte gegen die brilliant gespielten Boasts von Rene kein Rezept. Marco gab sich aber nach dem 2:0 Rückstand nicht geschlagen und verkürzte mit einigen hervorragenden Nick-Shots auf 2:1. Im nächsten Durchgang fand Rene zu seinen starken Schlägen zurück und gewann verdient 3:1.

Unser "Ersatz" spielte stark auf und zwang Dani sein gewohntes long-line Spiel auf. Nur ganz selten versuchte Thömu einen Stopp zu spielen, und noch viel seltener führte dies zum Erfolg. Umso erfolgreicher war er in den long-line Duellen und so siegte er am Ende souverän 3:1.

Marcel fand schnell ins Spiel und profitierte von vielen Eigenfehlern von Stefan. "Mehr Volleys", coachten die anderen und dies setzte Stefan zusätzlich unter Druck wodurch Marcel auch noch einige "Strokes" verbuchen konnte. Dies führte zu einem 3:0 Endstand zu Gunsten von Marcel.

Somit gelang den Akteuren vom SC-11 ein Saisonauftakt nach Mass, mit einem Endergebnis von 4:0. Abgerundet wurde der Abend durch die exzellente Gastfreundschaft des Heimteams und einem leckeren Essen. Vielen Dank an das Heimteam.

 

(M. Abt)